Unsere Paten

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Adolf Ogi

Alt-Bundesrat (1987-2000), Kandersteg

«Ich freue mich auf einen spektakulären Freilichtspiel-Sommer auf der Riederalp. Das Thema Wasser ist für uns zeitlos wie die Geschichte im vorgeführten Stück.»

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Art Furrer

Hotelier, Bergführer und Skilehrer, Riederalp

„Als 10 Jähriger, begleitet von meinem Vater, stieg ich noch über Holzkännel an Felswänden. Auch kannte ich noch Sander, die im Dorf Ried-Mörel lebten. Verehrte sie, die Helden meiner Jugendzeit.“

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Christof Franzen

SF-Korrespondent 

«Vater hat vom „Sander“ erzählt: von der Liebe zur Anna, vom Bangen ums Wasser. Faszinierendes Theater. Ich nehme die Kinder mit!»

Damian-Constantin

Damian Constatin

CEO Valais/Wallis Promotion

«Das Freilichtspiel «Der letzte Sander von Oberried» stellt ein wichtiges Walliser Kulturerbe ins Rampenlicht: die Suonen. Die «Lebenslinien» des Wallis haben nicht nur eine grosse historische Bedeutung, sondern begleiten heute zahlreiche Gäste auf ihren Wanderungen. Sie sind Zeitzeugnis und touristische Attraktion zugleich. Die Aletsch Arena bietet einen einmaligen und beeindruckenden Rahmen, um die Geschichte dieses wichtigen Kapitels der Walliser Geschichte in Szene zu setzen.»

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Patrizia Kummer

Olympiasiegerin Snowboarderin, Mühlebach

«Seit jeher ist Wasser Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen. Daher darf es für uns keine Selbstverständlichkeit sein, dass wir meinen, jederzeit Zugang zu saube-rem Trinkwasser direkt aus der Leitung haben zu können. Vielerorts ist dies auch heute noch nicht der Fall.»

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Roberto Schmidt

Staatsrat, Leuk

«Ich bewundere die ausgeklügelten Techniken, welche früher eingesetzt wurden, um das Wasser im klimatisch trockenen Wallis auf die Felder und in die Haushalte zu verteilen.»

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Silva Semadeni

Nationalrätin, Chur

«Ich bewundere die traditionelle Walliser Bewässerungskunst und bin gespannt auf die Dramatisierung im Freilichtspiel!»

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Karl & Elisabeth Mühlebach

Besitzer Golfhotel Riederhof

«Der letzte Sander von Oberried» ist eine wahre, tiefgründige Geschichte, die sich in dieser wunderschönen Bergkulisse ab dem 16. Jahrhundert ereignet hat. Unter sehr harten und schweren Bedingungen für die ganze Region. Kaum zu glauben, dass das «Heilige Wasser» heute automatisch aus dem Hahn fliesst. Wir wünschen dem Freilichtspiel mit allen Mitwirkenden viel Erfolg und danken für euer grosses Engagement.»

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